Viel zu tun für Team WÄRMEWENDE!




Zahlreiche Gemeinden wenden sich in Sachen Kommunale Wärmeplanung (KWP) vertrauensvoll an greenwind. Die Ämter Barnim-Oderbruch, Meyenburg und Breitenfelde sowie die Stadt Mansfeld haben sich aktuell für die greenwind Planung entschieden. Standortkonzepte für erneuerbare Energieerzeugungsanlagen und Machbarkeitsstudien für Wärmenetze zum Beispiel in Mansfeld oder Siebeneichen werden derzeit entwickelt. Mit professioneller Planung durch greenwind ist die KWP bereits den Kommunen Mansfeld, Schorfheide, Falkenberg/Elster und Brieselang gelungen.

 

Wir legen in der KWP großen Wert auf die Einbeziehung lokaler Akteure. In Brieselang waren das u.a. die Nachbarkommunen Wustermark und Nauen, die Wohnungsbaugenossenschaft, die Bürgervertretung, das geplante Rechenzentrum etc. Inwieweit ist das gelungen? Wir fragen Brieselangs Bürgermeisterin Kathrin Neumann-Riedel:

BM Neumann-Riedel: Die Workshops boten eine sehr gute Gelegenheit, alle beteiligten Akteure an einen Tisch zu bringen und einen konstruktiven Einstieg in die Thematik zu schaffen. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Bedenken und Anregungen umfassend einzubringen.

 

Was sind die konkreten nächsten Schritte?

BM: Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten ist eine klimaneutrale Wärmeversorgung ein zentraler Punkt dieser Planung. Zunächst muss die Machbarkeitsstudie für ein Wärmenetz beauftragt werden. Es gilt, Strategien für Investitionsmodelle zu entwickeln und Partner zu gewinnen. Die Wärmeplanung muss kontinuierlich fortgeschrieben werden. Diese Aufgabe ist im Bereich der Gemeindeentwicklung angesiedelt.

 

Welche Empfehlungen geben Sie anderen Kommunen?

BM: Ich rate anderen Kommunen, die KWP nicht als lästige Pflichtaufgabe zu sehen, sondern als Chance, die Wärmewende aktiv und nachhaltig mitzugestalten.

 

Digitaler Zwilling für die Ämter

Zur Fortschreibung der Wärmeplanung überreicht greenwind den Kunden eine interaktive Karte, programmiert von unserem Kollegen Christopher Curran. In diesem digitalen Zwilling sind umfangreiche Informationen für jedes Gebäude im Betrachtungsgebiet hinterlegt – zur Gebäudegeometrie und Energieversorgung. Ein wertvolles Tool z. B. für die Raumplanung, die Errechnung von Wärmebedarf oder Potenzialermittlung für Wind, Solar, Gewässer- und Geothermie. Die Verwendung des digitalen Zwillings geht über die kommunale Wärmeplanung hinaus, so unterstützt er etwa bei der Aufstellung von Flächennutzungsplänen, integrierten Quartierskonzepten oder Machbarkeitsstudien. greenwind setzt dabei auf eine open-source Lösung ohne Lizenzkosten.

Sprechen Sie mit uns (Jacob Fengler, Projektleiter)



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